Moin zusammen,

heute möchten wir Euch wieder mit aktuellen Infos rund um unseren Fanclub versorgen.
Die sportliche Situation unseres HSV ist nach diesem turbulenten Jahr mit dem erstmaligen Abstieg aus der Bundesliga aktuell recht erfolgsversprechend.
Das große Saisonziel „sofortiger Wiederaufstieg“ scheint erreichbar. Aber wichtig wird es sein, gesund u. motiviert nach der Winterpause in die Rückrunde zu starten.

Rückblick Generalversammlung
Am Samstag, 15.09.2018 fand die diesjährige Generalversammlung im Vereinslokal Brinkmann statt.
Knapp 30 Mitglieder waren erschienen, um neueste Infos zu erhalten.
Höhepunkt war wieder die Ernennung des „Lohner HSV-Fan des Jahres“.
In diesem Jahr konnte unser langjähriges Mitglied Tobias Beckhelling die verdiente Auszeichnung erhalten und reiht sich nahtlos in die Riege seiner stolzen Vorgänger ein.

HSV Supporters Lohne Polo-Shirts
Es sind noch Polo-Shirts in folgenden Größen vorhanden:
3 Stck. XL und 5 Stck. XXL
Wer noch ein Shirt haben möchte bzw. ein weiteres haben möchte, kann sich gerne bei mir melden.
Für 10,- EUR sind die Shirts bei mir abzuholen. Bitte vorher Termin abstimmen.

Fahrten zu HSV-Spielen Saison 2018 / 2019
Folgende Bundesligaspiele werden wir in der Saison 2018 / 2019 mit unserem Fanclub zu besuchen:

29.03.-01.04.2019 Bochum – HSV (noch nicht terminiert; Tickets noch nicht bestellbar)
Sonntag, 12.05.2019 um 15:30 Uhr Paderborn – HSV (Tickets noch nicht bestellbar)
Sonntag, 19.05.2019 um 15:30 Uhr HSV – Duisburg (Tickets noch nicht bestellbar)

SgH-Fanclub-Fußballturnier am Samstag, 12.01.2019 in Dinklage
Auch in diesem nehmen wir auf Einladung der Fohlen-Freunde aus Dinklage am Hallenfußballturnier für Fanclubs zugunsten der Aktion „Sportler gegen Hunger“ teil.
Wir haben für dieses Turnier eine extra WhatsApp-Gruppe bilden, in der Orga, Vorbereitung etc. abgesprochen werden.
Es werden noch Mitspieler gesucht, damit wir einen würdigen Turnierverlauf gestalten können.
Bei Interesse bitte bei Teammanager Norbert Hodde oder bei mir melden.
Über lautstarke Unterstützung aus den Reihen unseres Fanclubs auf der Tribüne in Dinklage würden sich die Jungs sehr freuen!!!

Mitgliederentwicklung
Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder Ralf und Dirk Hogeback, Thiago Placido Ricarte Da Cunlea, Malte Thobe, Thomas Arlt, Ludger Emken, Willi Kampers, Silke Frilling, Emma u. Ida Breves, David Pottkamp und Christine Rottinghaus.
Den neuen Mitgliedern ein herzliches Willkommen. Ihr werdet Eure Entscheidung nicht bereuen…!!
Wir sind nun 314 Mitglieder und damit der viertgrößte HSV-Fanclub weltweit!!!

Wintergang mit Kohlessen am Samstag, 16.02.2019
Zu unserem traditionellen Wintergang laden wir alle Mitglieder inkl. Partner ein.
Im Vereinslokal Brinkmann haben wir die Gelegenheit, uns bei leckerem Grünkohl und Pinkel zu stärken.
Es werden je Person nur 20,- EUR für Getränke und Essen eingesammelt!
Bitte meldet Euch zu dieser Veranstaltung ab sofort bei mir verbindlich an.
Treffpunkt wird noch bekanntgegeben.

Euch und Euren Familien eine harmonische Adventszeit und schon jetzt ein frohes Weihnachtsfest!!

Mit freundlichen Grüßen / NUR DER HSV

Hallo zusammen,

nach dem Ausscheiden unserer Nationalmannschaft bei der WM können wir uns in aller Ruhe auf die kommende Saison vorbereiten (und natürlich auf das anstehende Schützenfest)!
Nachstehend einige Infos bzgl. der geplanten Fahrten zu Spielen und unserem Fest.

10-jähriges Jubiläum HSV Supporters Lohne

Am Samstag, 01.09.2018 werden wir ein großes Familienfest beim Vereinsheim Brinkmann mit tollen Attraktionen veranstalten.
Am Abend geht es dann in geselliger Runde für die Erwachsenen weiter. Es sind einige Überraschungen geplant….
Am Sonntag ist ein Frühschoppen vorgesehen mit gemütlichem Ausklang.

Beginn ist am Samstag um 15:30 Uhr. Anmeldungen bitte ab sofort bei mir (Kinder u. Erwachsene getrennt angeben).
Wir benötigen Salate, Kuchen und Aufbaupersonal. Bitte Info, wer was macht. Danke im Voraus!

Generalversammlung am Samstag, 15.09.2018 um 19:30 Uhr

Die diesjährige Generalversammlung findet am Samstag, 15.09.2018 statt.
Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. Jeder Teilnehmer erhält eine kleine HSV-Überraschung!!

Fahrten zu HSV-Spielen Saison 2018 / 2019 Folgende Bundesligaspiele planen wir in der Saison 2018 / 2019 mit unserem Fanclub zu besuchen:

24.-27.08.2018 HSV – Bielefeld (noch nicht terminiert; Tickets noch nicht bestellbar)
28.09.-01.10.2018 HSV – St. Pauli (noch nicht terminiert; Tickets noch nicht bestellbar)
02.-05.11.2018 HSV – Köln (noch nicht terminiert; Tickets noch nicht bestellbar)
29.03.-01.04.2019 Bochum – HSV (noch nicht terminiert; Tickets noch nicht bestellbar)
Sonntag, 12.05.2019 um 15:30 Uhr Paderborn – HSV (Tickets noch nicht bestellbar)
Sonntag, 19.05.2019 um 15:30 Uhr HSV – Duisburg (Tickets noch nicht bestellbar)

Aber jetzt erst einmal Euch allen viel Spaß auf unserem schönen Lohner Schützenfest!!!

Viele Grüße

Christian Vogt
HSV Supporters Lohne
www.hsv-lohne.de

HSV – Berlin 1:2 Starke erste Hälfte reicht nicht aus

Es sah alles so gut aus – zumindest 45 Minuten lang. Doch eine schwache zweite Hälfte beschert dem HSV eine 1:2 (1:0) Niederlage gegen Berlin.

In der ersten Hälfte dürfte sich der ein oder andere verwundert die Augen gerieben habe, ist das da wirklich der HSV, der gegen den Abstieg spielt? Bereits in der ersten Minute waren die Rothosen zum ersten Mal gefährlich vor dem Tor von Keeper Jarstein. Doch Hunt bekam eine Hereingabe von Ito nicht richtig aufs Tor. Auch die Hertha war aber von Beginn an wach. In der 18. Minute hatte Darida nach einer Drehung sieben Meter vor dem Tor die Führung auf dem Fuß, scheiterte aber am überragend reagierenden Pollersbeck. Auch Ibisevic scheiterte vier Minuten später am glänzenden Keeper.

Doch dann war es der HSV, der zuerst zuschlug. Kostic schickte Santos aus dem Mittelfeld auf die Reise und der Brasilianer blieb alleine vor Jarstein cool und schob zum umjubelten 1:0 durch die Beine ein. In der Folge spielten die Rothosen wie losgelöst und erarbeiteten sich zahlreiche Chancen. Doch Kostic und Hunt verpassten knapp (27. und 31.). Zur Pause führte der Gastgeber hochverdient.
Wer erwartet hatte, dass der HSV weiter so frisch aufspielen würde, wurde dann aber enttäuscht. Berlin erhöhte minütlich den Druck und den Hamburgern gelangen kaum noch Entlastungsangriffe. In der 56. Minute klingelte es dann im HSV-Tor. Plattenhardt wurde bei einer Flanke aus dem linken Halbfeld nicht gestört und konnte seelenruhig in den Strafraum flanken. Dort verpasste van Drongelen den Ball in der Luft und hinter ihm war Lazaro einen Schritt schneller als Santos. Der Berliner hatte aus kurzer Distanz kein Problem auszugleichen.

Nur sieben Minuten später dann der nächste Rückschlag. Maier setzte sich rechts im Strafraum durch und fand in der Mitte den gerade eingewechselten Kalou, der nur noch den Fuß reinhalten musste.

In der Schlussviertelstunde fiel dem HSV dann nicht mehr viel ein und musste sich schlussendlich geschlagen geben.

Zumindest die erste Hälfte macht aber Mut. Es bleibt abzuwarten wie der neue Coach Christian Titz die Länderspielpause nutzen kann.

Trainer Hollerbach ganz kurz vorm Aus – Der HSV-Wahnsinn

Der Wahnsinn beim HSV geht weiter!

Am Donnerstag feuerte der Vorletzte den Vorsitzenden Heribert Bruchhagen (69) sowie Sportchef Jens Todt (48). Nach dem 0:6-Desaster bei den Bayern dürfte es den Nächsten treffen…

Fliegt Hollerbach?

Ex-Profi Bernd Hollerbach (48) ist nach sieben Spielen (drei Punkte) noch ohne Sieg. In München präsentierten sich die Hamburger in katastrophaler Verfassung. Die Lustlos-Kicker ließen sich von der ersten Minute an ohne Gegenwehr abschlachten.

Allein-Vorstand Frank Wettstein (44) wird wohl einen letzten Rettungsversuch unternehmen und Hollerbach entlassen. Gut möglich, dass U21-Trainer Christian Titz (46) zunächst bis Saisonende zu den Profis befördert wird.

Bei Abstieg könnte dann eine Spur zu Thomas Doll (51) führen. Er steht in Ungarn mit Ferencvaros Budapest aktuell auf Platz eins.

Unfassbar, was sich in der Chefetage des HSV seit dem Doppel-Aus für Bruchhagen und Todt abspielte. Vier Tage sprach keiner der Verantwortlichen mit Hollerbach! Weder vor dem Bayern-Spiel noch danach.

Der Trainer nach dem Abpfiff in München: „Ich weiß nicht, ob es eng wird. Die Verantwortlichen müssen entscheiden. Ich denke, sie kommen dann auf mich zu.“ Wahrscheinlich heute…

Nullnummer gegen Mainz Kostic verschießt den HSV in die zweite Liga

Es war der Schlüsselmoment beim 0:0 gegen Mainz: In der 62. Minute hatte 14-Millionen-Mann Filip Kostic per Elfmeter die große Chance auf die Führung, doch die verschenkte der Serbe mit einem Schüsschen – mitten ins Herz aller HSV-Fans.

Fehlschuss in die Hölle! Die Fans im Volkspark verstummten, Mainz jubelte. Leon Balogun hatte den eingewechselten Luca Waldschmidt im Sechzehner zu Fall gebracht (61.) und durfte mit der zweiten Gelben Karte direkt duschen gehen.

Jubelstürme im Volkspark. Filip Kostic schnappte sich die Kugel (Trainer Bernd Hollerbach: „Filip hat sich gut gefühlt“) und wollte Verantwortung übernehmen. Selbstvertrauen hatte sich der Flügelflitzer bereits in der 24. Minute geholt, als er zur vermeintlichen Führung eingenetzt hatte, der Treffer aber vom Video-Schiedsrichter wegen Abseits zurückgenommen wurde.

Doch die Last des Treffenmüssens war offenbar zu groß! Anstatt die Kugel vom Punkt platziert ins Eck zu schießen, brachte der Serbe nur eine bessere Rückgabe zustande. Der erst 20-jährige Mainzer Torhüter Florian Müller konnte den Ball locker abwehren. Der nächste Nackenschlag.

„Das ist schon wahnsinnig bitter“, sagte Sportchef Jens Todt: „Wir sind in einer schlimmen Situation und die ist noch mal schlechter geworden.“

Neun Spiele bleiben noch, es gehört zur Chronistenpflicht, dass dies nicht unerwähnt bleibt. Aber seien wir ehrlich: Seit Sonnabend dürfte klar sein, dass der HSV sich nicht mehr retten kann. Mit dem 0:0 gegen Mainz verpasste der „Dino“ die wohl letzte Chance, sich im Abstiegskampf in Position zu bringen. Der Weg des HSV führt nach fast 55 Jahren erstmals in die Zweite Liga.

Es blieb ihnen nichts erspart, aber da mussten sie durch. Die HSV-Profis warteten nach Abpfiff lange in Nähe des Mittelkreises, ehe sie sich dann doch aufrafften, ein paar Schritte in Richtung der Nordtribüne zu gehen. Vier, fünf Meter bewegten sie sich, ehe sie merkten, dass da nicht viel zu holen war. Heftige Pfiffe von den hartgesottensten Fans, wenig später dann „Absteiger, Absteiger“-Rufe. So hört es sich an, wenn keine Hoffnung mehr bleibt.

Unten, in den Katakomben des Stadion, stand wenig später Jens Todt Rede und Antwort und nahm kein Blatt vor den Mund. „Es müsste jetzt schon etwas ganz Außergewöhnliches passieren, das muss man ehrlich sagen“, so die Antwort des Sportchefs auf die Frage nach Hamburgs Chancen im Abstiegskampf. Aber was soll das sein? Was soll eine Mannschaft, die in 25 Spielen 18 Tore schoss, die sieben Zähler hinter dem Relegationsplatz liegt und die nun zum FC Bayern muss, noch retten?

Hallo HSVer,

für das Spiel haben wir noch Tickets verfügbar. Bestellungen gerne per Mail!

HSV – Berlin am Samstag, 17.03.2018 um 15:30 Uhr (Abfahrt 10:30 Uhr ab Brinkmann)

Insgesamt stehen uns 30 Tickets für dieses Heimspiel mit eigenem Fanbus zur Verfügung (Süd 12 B, Reihe 4 bzw. 5).
Falls Du Interesse an einer Karte hast, bitte umgehend auf unser Fanclubkonto 33,- EUR einzahlen und parallel mir eine Mail schreiben.
Maßgeblich für den Kartenerwerb ist der Zeitpunkt der Gutschrift auf unserem Konto.
Die Busfahrt wird 10,- EUR pro Person kosten.
Kinder u. Jugendliche, die gleichzeitig Mitglied bei uns sind, zahlen wie bisher den halben Ticketpreis.

Viele Grüße

Christian Vogt
HSV Supporters Lohne
www.hsv-lohne.de

Fanclubturnier 2018 in Dinklage

Schon wieder hatten einige HSV-Anhänger trotz einer Niederlage der Rothosen am 13.01.18 einen angenehmen Tag beim Fanclubturnier in Dinklage. Endlich mal in ausreichender Anzahl erschienen wieder tapfere Vertreter unseres Fanclubs um gegen die Kugel zu treten!
Bereits im ersten Gruppenspiel gegen die HSV Anhänger aus Dinklage zeigten wir, wem wir zur Seite stehen. Nach einigen Sekunden und einer verschlafenen Ballstaffette über mehrere Stationen haben schliesslich die Schnieders-Bothers den Ball versenkt…. Ins falsche Tor! Jetzt wachten die Jungs auf und glichen durch Tore von Björn Schnieders und Dirk Stratmann mit 2:2 aus. Letztlich sorgte eine Unachtsamkeit kurz vorm Schlusspfiff für die knappe 2:3 Pleite. Im zweiten Spiel waren wir Chancenlos gegen den späteren Finalisten Bayern Burg Dinklage – Null zu vier! Das dritte Gruppenspiel ging wieder gegen Bayern, diesmal aus Damme. Hier haben wir toll mitgehalten und sind sogar durch Dirk Startmann in Führung gegangen. Allerdings ging auch dieses Match verloren. Mit 1:2, natürlich sehr unglücklich. Für das letzte Gruppenspiel hatten wir uns viel vorgenommen. Die Taktik wurde in Illustrer Runde umgestellt und in einem packenden Spiel haben wir aus einem 0:2 Rückstand durch einen lupenreinen Hattrick von Björn Schnieders einen 3:2 gezaubert! Bestes Spiel im Turnier und ein Novum an diesem Tag!
Als Gruppenfünfter mussten wir im Platzierungsspiel gegen die Lohner Effzeh-Fans ran. Nun hatten wir unseren Spielfluss gefunden (leider etwas zu spät) und hatten die Jungs voll im Griff. Hier trafen zum souveränen 2:1 Sieg Freddy Niehaus und unser Torschützenkönig Björn Schnieders. Hätte das Turnier nun noch länger gedauert – wir waren gerade im „Flow“ es hätte was werden können. Aber später wurde es immer besser, auch an diesem Abend!
Nach der Siegerehrung und als wir die große Tombola leer geräumt hatten, haben wir das Feld den Siegern überlassen und haben den Tag in geselliger Runde in einer Griechischen Taverne ausklingen lassen, ohne Diskussion über den Trainer-Posten – Letztendlich gab es keine Verletzten, zumindest nicht durch sportliche Betätigungen – diese Veranstaltungen sind immer wieder eine (kleine) Reise wert. Viiieelen Dank an ALLE Beteiligten und Unterstützer!!!

Fanclubturnier 2018 in Dinklage

Schon wieder hatten einige HSV-Anhänger trotz einer Niederlage der Rothosen am 13.01.18 einen angenehmen Tag beim Fanclubturnier in Dinklage. Endlich mal in ausreichender Anzahl erschienen wieder tapfere Vertreter unseres Fanclubs um gegen die Kugel zu treten!
Bereits im ersten Gruppenspiel gegen die HSV Anhänger aus Dinklage zeigten wir, wem wir zur Seite stehen. Nach einigen Sekunden und einer verschlafenen Ballstaffette über mehrere Stationen haben schliesslich die Schnieders-Bothers den Ball versenkt…. Ins falsche Tor! Jetzt wachten die Jungs auf und glichen durch Tore von Björn Schnieders und Dirk Stratmann mit 2:2 aus. Letztlich sorgte eine Unachtsamkeit kurz vorm Schlusspfiff für die knappe 2:3 Pleite. Im zweiten Spiel waren wir Chancenlos gegen den späteren Finalisten Bayern Burg Dinklage – Null zu vier! Das dritte Gruppenspiel ging wieder gegen Bayern, diesmal aus Damme. Hier haben wir toll mitgehalten und sind sogar durch Dirk Startmann in Führung gegangen. Allerdings ging auch dieses Match verloren. Mit 1:2, natürlich sehr unglücklich. Für das letzte Gruppenspiel hatten wir uns viel vorgenommen. Die Taktik wurde in Illustrer Runde umgestellt und in einem packenden Spiel haben wir aus einem 0:2 Rückstand durch einen lupenreinen Hattrick von Björn Schnieders einen 3:2 gezaubert! Bestes Spiel im Turnier und ein Novum an diesem Tag!
Als Gruppenfünfter mussten wir im Platzierungsspiel gegen die Lohner Effzeh-Fans ran. Nun hatten wir unseren Spielfluss gefunden (leider etwas zu spät) und hatten die Jungs voll im Griff. Hier trafen zum souveränen 2:1 Sieg Freddy Niehaus und unser Torschützenkönig Björn Schnieders. Hätte das Turnier nun noch länger gedauert – wir waren gerade im „Flow“ es hätte was werden können. Aber später wurde es immer besser, auch an diesem Abend!
Nach der Siegerehrung und als wir die große Tombola leer geräumt hatten, haben wir das Feld den Siegern überlassen und haben den Tag in geselliger Runde in einer Griechischen Taverne ausklingen lassen, ohne Diskussion über den Trainer-Posten – Letztendlich gab es keine Verletzten, zumindest nicht durch sportliche Betätigungen – diese Veranstaltungen sind immer wieder eine (kleine) Reise wert. Viiieelen Dank an ALLE Beteiligten und Unterstützer!!!

Liebe HSV-Freunde,

leider hat der verheißungsvolle Auftakt in die diesjährige Saison nicht lange angehalten. Die Rückrunde wird noch sehr spannend werden und hoffen wir, dass der große HSV den aktuellen Tabellenkeller verlassen kann.

Euch und Euren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2018!!

Rückblick Generalversammlung 15.09.2017

Die gut besuchte GV (28 Teilnehmer) ergab bei den Neuwahlen keine Veränderungen im Vorstand. Die Kassenprüfer für die nächsten beiden Jahre sind nun Werner Olberding und Matthias Soika.
Hubert Gier überreichte dem Fanclub ein ca. 30 Jahre altes HSV-Trikot mit den Original-Unterschriften diverser ehemaliger Spieler.
Paul Engelmann konnte den Titel „HSV-Fan des Jahres 2017“ erringen. Knapp vor Pui… 

Mitgliederentwicklung

Wir freuen uns über folgende neue Mitglieder: Michael Hackmann, Patrick Wobbeler, Jan Böhmker, Hartwig Willenbring, Fiete Wilms, Finn Wilmerding, Patrick Wilde, Markus Dammann, Holger Schmidt.
Aktuell sind in unserem Fanclub somit 295 Mitglieder vertreten! Mitglied Nr. 300 erhält eine Freikarte für ein HSV-Spiel.

SgH-Fanclub-Fußballturnier in Dinklage am Samstag 13.01.2018 Unser Fanclub nimmt an diesem Turnier auf Einladung der Dinklager Fohlenfreunde teil.

Wie im Vorjahr hat Teammanager Norbert Hodde sicherlich eine schlagkräftige Mannschaft zusammengestellt, würde sich aber über einige „Ergänzungsspieler“ sicherlich freuen.
Schaut doch bitte zahlreich dort vorbei, um unser Team zu unterstützen!!

Fahrten zu HSV-Spielen Saison 2017 / 2018

Folgende Bundesligaspiele planen wir in der Saison 2017 / 2018 mit unserem Fanclub zu besuchen:

Samstag, 10.02.2018 um 15:30 Uhr Dortmund – HSV (Tickets bestellbar; Infos siehe unten)
Samstag, 17.03.2018 um 15:30 Uhr HSV – Berlin (Tickets noch nicht bestellbar)
Samstag, 12.05.2018 um 15:30 Uhr HSV – Gladbach (Tickets noch nicht bestellbar)

Dortmund – HSV am Samstag, 10.02.2018 um 15:30 Uhr

Insgesamt stehen uns 52 Tickets für diese Auswärtsfahrt mit eigenem Fanbus zur Verfügung (Gästeblock 59, Reihe 39 bzw. 40).
Falls Du Interesse an einer Karte hast, bitte umgehend auf unser Fanclubkonto 35,- EUR einzahlen und parallel mir eine Mail schreiben.

Maßgeblich für den Kartenerwerb ist der Zeitpunkt der Gutschrift auf unserem Konto.

Die Busfahrt wird 10,- EUR pro Person kosten. Je Mitglied können max. 2 Tickets bestellt werden!
Kinder u. Jugendliche, die gleichzeitig Mitglied bei uns sind, zahlen wie bisher den halben Ticketpreis.

Frust beim HSV: Gisdol kündigt härtere Gangart an

Nach dem achten Spiel ohne Sieg erhöht der Trainer den Druck auf sein Team. Rutscht Arp gegen Stuttgart in die Startelf?

Berlin/Hamburg. Im Stimmungs-Sturmtief beim Hamburger SV wird ein 17-Jähriger zum großen Hoffnungsträger. Während der größten Negativserie unter Markus Gisdol sorgt einzig Angriffsjuwel Jann-Fiete Arp mit seinem Rekordtor für einen Hoffnungsschimmer – ansonsten verschärfte der Coach massiv den Ton. “Wenn wir mit diesen Nachlässigkeiten in den entscheidenden Momenten spielen, werden wir keine Punkte holen. Das ist Fakt”, betonte Gisdol nach dem ernüchternden 1:2 im Krisenduell bei Hertha BSC und kündigte mit eindringlichen Worten an: “Ich als Trainer werde den Druck auf die Mannschaft erhöhen, niemand sonst.”

Schon um 7.30 Uhr – Winterzeit – versammelte der Coach am Sonntag sein Team zur Analyse und Auslaufen. Keine Strafmaßnahme, betonte Gisdol, da die Profis anschließend zu Fanclub-Besuchen aufbrachen.

Mit der Kuschelstimmung beim HSV ist es dennoch endgültig vorbei. “Fakt ist, wir können das nicht Woche für Woche so weiterlaufen lassen”, sagte Gisdol und kündigte am Sonntag Veränderungen an. “Vielleicht ist es an der Zeit, ein bisschen strengere Maßstäbe anzusetzen.”

Die sportlich Verantwortlichen setzten angesichts des achten Spiels ohne Sieg in Serie intensive Gespräche vor dem wegweisenden Duell mit dem VfB Stuttgart am kommenden Sonnabend (15.30 Uhr, Volksparkstadion/Sky, Liveticker auf Abendblatt.de) an. “Die Zeit ist vorbei, sich in Ruhe zu lassen”, sagte Jens Todt. Auch die einzige Wohlfühlstory des HSV dieser Tage wollte der Sportdirektor nicht überbewerten. “Deswegen wird aber keine Feier stattfinden”, sagte er zum Treffer von Arp, mit dem der 17-Jährige Heung-Min Son als jüngsten HSV-Torschützen ablöste. “Es ist toll, und wir wissen, dass Fiete ein großes Talent ist und es wahnsinnig reif macht für sein Alter. Aber wir brauchen Punkte, keine Komplimente.”

Die Defensive bei zwei Kopfball-Gegentreffern nach Ecken unkonzentriert, die Offensive harmlos: Beim erneut biederen Auftritt ließen lediglich Arp und der ebenfalls eingewechselte Tatsuya Ito (20) auf baldige Besserung hoffen. “Diese Jungen machen Spaß, sie geben Gas, sind erfrischend für unser Spiel”, lobte Gisdol, warnte jedoch vor überzogenen Erwartungen. “Es könnte sein, dass wir das Risiko erhöhen. Wir müssen aber vorsichtig sein, weil wir nicht alles auf den Schultern der jungen Spieler abladen können.”

Rutscht Arp in die Startelf?

Zumindest Arp darf jedoch auf eine wichtigere Rolle in der nahen Zukunft hoffen. Auf die Frage, ob der Kapitän der U-17-Nationalmannschaft gegen Stuttgart sein Startelfdebüt geben wird, antwortete Gisdol vielsagend: Es wird im Lauf der Woche sicher einiges passieren.” Der HSV hatte sich in den vergangenen Wochen seine Bemühungen intensiviert, damit Arp noch häufiger als bisher am Training der Profimannschaft teilnehmen kann, ohne dass die Vorbereitung auf das Abitur im kommenden Jahr leidet. So sollen Privatlehrer einen Teil des Unterrichts abdecken.

Eins ist klar: Schlechter als Bobby Wood würde es Arp in der Startelf sicher nicht machen. Der US-Stürmer steckt weiterhin in einem persönlichen Tief. “Er muss sich da rausarbeiten”, sagte Gisdol, “und wir unterstützen ihn dabei. Aber letztlich gilt auch für ihn das Leistungsprinzip.” Auch das könnte als Hinweis darauf gedeutet werden, dass Wood sich am Sonnabend auf der Bank oder gar der Tribüne wiederfinden könnte.

Nach seiner Rückkehr von der kräftezehrenden U-17-WM aus Indien am Dienstag ist Arp nun der erste Liga-Torschütze, der in den 2000er-Jahren geboren wurde. “Nach Abpfiff hat es erst mal gedauert, bis ich an das Tor gedacht habe”, berichtete der Junioren-Nationalspieler, nachdem er zunächst wortlos in der Kabine verschwunden war. “Ich mag es nicht, wenn Leute nach einer Niederlage zu mir kommen und mir gratulieren.”

Gisdol kündigt härtere Gangart an

Acht Ligaspiele ohne Sieg – so schlecht war der HSV zuletzt in der Hinserie der vergangenen Saison. Inmitten dieser Serie musste Bruno Labbadia gehen. Nach den beiden Auftaktsiegen dieser Spielzeit droht den Hamburger Relegationsspezialisten nun schon wieder ein zäher Abstiegskampf. “Langsam brauchen wir die Punkte, sonst ist langsam der Abstand ziemlich weit”, sagte Verteidiger Dennis Diekmeier frustriert. “Das kotzt einen extrem an, dass wir wieder ein paar Stunden nach Hause gurken und keine Punkte mitgenommen haben. Das ist das Brutalste.”

Gisdol ist sich bewusst, dass ihn das gleiche Schicksal ereilen könnte wie seinen Vorgänger: “Zum Schluss ist immer der Trainer verantwortlich.” Ihn verbinde aber mit Sportchef Todt und dem Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen eine Vertrauensbasis, die es ermögliche, “gemeinsam aus dieser Situation herauszukommen”. Er und sein Trainerteam arbeiteten “wie die Hunde Tag und Nacht und werden auch keinen Millimeter nachlassen”. Er werde sehr engagiert und zugleich mit kühlem Kopf weiterarbeiten.

Veränderungen werde es aber auf inhaltlicher Ebene geben. “Wir können es nicht Woche für Woche so weiterlaufen lassen”, sagte Gisdol und kündigte eine härtere Gangart an:. “In der Intensität, im Umgang miteinander sollte sich vielleicht einiges ändern.”

HSV-Boss Bruchhagen Trainer-Diskussion? Nicht mit uns!

Das nächste Spiel ist immer das Schwerste – für den HSV wird Sepp Herbergers Logik zur bitteren Gewissheit. Am Sonnabend (18.30 Uhr im MOPO-Liveticker) kommen die Bayern in den Volkspark, die nächste Pleite droht. Doch obwohl Hamburg aus den vergangenen sechs Bundesligaspielen nur einen Punkt holte, kann Trainer Markus Gisdol in Ruhe arbeiten. Daran würde auch eine Niederlage gegen den Meister nichts ändern.

Der HSV in der Krise und wieder im Keller der Liga. Heribert Bruchhagen weiß, was auf den Verein und Gisdol zukommt, sollte sich der ungebremste Fall fortsetzen. „Wir werden eine Trainer-Diskussion nicht verhindern können, wenn es weitere Niederlagen gibt“, sagte der Vorstands-Boss der MOPO, stellte aber klar: „Das Entscheidende ist doch, dass wir uns überhaupt nicht daran beteiligen, mit keinem Satz. Weil jeder Satz irgendwie eine Fortsetzung nach sich zieht. Da machen wir nicht mit.“

Diskussionen in der Öffentlichkeit könne er nicht verhindern, „sie gehören dazu. Bei uns aber gibt es sie nicht. Ich habe so viele Jahre im Abstiegskampf hinter mir, ich lasse mich sicher nicht aus der Ruhe bringen.“

Die Bosse stehen voll hinter Gisdol. Das aber ändert nichts daran, dass Bruchhagen die Krise ernst nimmt. „Natürlich analysieren wir die Dinge gewissenhaft“, so der 69-Jährige. „Es ist Fakt, dass wir in Osnabrück, Hannover oder Mainz gegen Gegner verloren haben, gegen die das nicht nötig gewesen wäre. Da müssen wir Antworten finden, warum das so war.“

Wie schnell findet der HSV wieder in die Spur? Gegen die Bayern wird das verdammt schwer, in Berlin (28.10.) und gegen Stuttgart (4.11.) sollte es aber gelingen. Ob das am Ende reicht, um die von Bruchhagen bis zum Winter noch erwünschten elf Zähler einzustreichen? „Ich habe keine 18 Punkte gefordert“, sagte der Boss nun.

„Aber nach meiner Ansicht wird man am Ende 36 Punkte brauchen, um die Klasse zu halten. Wenn du in der Hinrunde 16 Punkte holst und in der Rückrunde 20 kommt es aufs Gleiche raus.“

Rechenschieber hin oder her. Die Profis wären gut beraten, überhaupt mal wieder zu punkten. Sonst geht die Rechnung niemals auf…

Die Hamburger jungen Wilden schüren Hoffnung

Die Lage bleibt ernst für den Hamburger SV: Nach der Nullnummer im 107. Nordderby gegen Bremen verweilt der Bundesliga-Dino mit mageren sieben Punkten im Keller der Tabelle und wartet nach den beiden Auftaktsiegen seit nunmehr fünf Runden auf einen Dreier. Doch nicht nur das: Seit fünf Partien und damit seit 450 Minuten hat der HSV kein Tor mehr erzielt. Trotzdem schürte das Spiel an sich und in diesem Zusammenhang vor allem die jungen Wilden die Hoffnung für die Zeit nach der Länderspielpause.

Ein wenig befand sich der Hamburger SV nach dem furiosen Saisonstart mit den beiden Siegen und der zwischenzeitlichen Tabellenführung im freien Fall: 0:2 gegen Leipzig, 0:2 in Hannover, 0:3 gegen Dortmund und 0:3 in Leverkusen. Da war das 0:0 im 107. Nordderby gegen den SV Werder Bremen durchaus ein kleiner Teilerfolg auf dem Weg der Besserung.

Weil spielerisch auch zwischenzeitlich vieles gut lief, was auch am agilen, ballsicheren und kreativen Ex-Bremer Aaron Hunt (Rückkehr in die Startelf nach dem am 2. Spieltag erlittenen Muskelfaserriss) lag, wäre sogar ein Sieg drin gewesen. Es fehlte der Hamburger Offensivabteilung aber an Präzision und Durchsetzungsvermögen.
“Wir wären heute der absolut verdiente Sieger gewesen”, sprach Markus Gisdol hinterher das aus, was sich viele Anhänger des Bundesliga-Dinos gedacht haben dürften. Kurzum: Der HSV-Coach war mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden, wenngleich sie sich kurz nach dem 130. Vereinsgeburtstag nicht mit den drei Punkten belohnten.

Ito dreht auf und geht ein wenig ein

Was Gisdol vor allem begeisterte, war das Zusammenspiel zwischen Routiniers wie Hunt und den neu hineingeworfenen Youngsters. Denn der HSV-Coach überraschte im Vorfeld durchaus mit der Aufstellung, indem er den erst 18-jährigen Vasilije Janjicic (sechster Erstliga-Einsatz) und den 20-jährigen Regionalliga-Spieler Tatsuya Ito (Startelfpremiere in der Bundesliga) von Beginn an aufbot. “Die Mannschaft hat das in der Zusammenstellung wirklich sehr gut gemacht”, so Gisdol, der vor allem den nur 1,63 Meter großen Ito mit Lob bedachte: “Ito war unglaublich belebend für unser Spiel.”

Das war der Japaner in der Tat: Im ersten Abschnitt wirbelte der dribbelstarke Mittelfeldmann die Bremer Hintermannschaft gehörig durcheinander, ließ reihenweise Gegner stehen und konnte oftmals nur durch Fouls gestoppt werden. Einziger Nachteil: In der 53. Minute war der Auftritt Itos, dessen Leistung auch stets das Publikum zu spontanen Applausen veranlasste, bereits wegen akuter Krämpfe vorbei. “Er war eigentlich schon in der Halbzeit komplett leer”, gestand auch Gisdol mit einem Lächeln.

Kurz vor Spielende schickte der Trainer im Übrigen noch den erst 17-jährigen Nachwuchsspieler und U-Nationalspieler Jann-Fiete Arp (Bundesliga-Debüt) ins Rennen. Der Stürmer, der im Umfeld als Versprechen für die Zukunft gilt (Horst Hrubesch: “Der Junge hat was, eigentlich hat er alles”) und unlängst die Fritz-Walter-Medaille in Gold verliehen bekommen hatte, avancierte damit zum ersten Spieler der Ligageschichte aus dem Jahrgang 2000.

“Die jungen Spieler haben es richtig gut gemacht, das macht Hoffnung für die Zukunft”, wagte auch Gisdol abschließend einen Blick voraus – zumal wichtige Leistungsträger wie Flügelflitzer Nicolai Müller (Kreuzbandriss) oder Filip Kostic (schwerer Muskelfaserriss) weiterhin fehlen.

HSV gegen Leverkusen Das Duell mit der Wundertüte

Die genaue Analyse des Gegners gehört für Markus Gisdol (48) zum Pflichtprogramm vor jedem Spiel. Bei Bayer 04 Leverkusen dürfte dies dem HSV-Coach einige Kopfschmerzen bereitet haben. Denn der HSV trifft um 18 Uhr auf die Wundertüte der Liga.

Niederlagen in München, Mainz und Berlin, dazu ein Remis gegen Hoffenheim und ein Sieg gegen Freiburg – so ist Leverkusen in die Saison gestartet. Das Gesamtergebnis ist mit vier Punkten aus fünf Spielen bislang unbefriedigend. Eine klare Tendenz für die Zukunft ist nicht erkennbar. Einerseits kann die Werkself mit ihren vielen guten Einzelspielern wie beim 4:0 gegen Freiburg schnell mal ins Rollen kommen, auf der anderen Seite aber auch wie zuletzt beim 1:2 in Berlin bei konsequenter Gegenwehr auseinanderbrechen.

„Leverkusen ist wirklich sehr schwierig einzuschätzen. Sie zeigen große Schwankungen in ihren Leistungen zwischen absolutem Top-Niveau und deutlich schlechter als Durchschnitt. Da war bisher alles drin“, sagt Markus Gisdol, der heute ein Team mit vielen guten Einzelspielern erwartet. „Aber bis jetzt haben sie sich noch nicht gefunden. Das bietet uns sicherlich Chancen. Ich bin gespannt, wie sich das Spiel entwickelt.“

Erstmals dabei sein wird auf Seiten der Leverkusener 19-Millionen-Einkauf Lucas Alario (24). Der argentinische Stürmer hat nach Problemen mit seinem Ex-Verein River Plate endlich seine Spielberechtigung für die Bundesliga erhalten und soll gegen den HSV direkt in die Startelf rutschen. Berechenbarer macht der Gaucho die Wundertüte aus Leverkusen für die Hamburger ganz sicher nicht.

Wie geht der HSV die Aufgabe an? Zum ersten Mal in dieser Saison kann und will Gisdol die gleiche Elf wie am Spieltag zuvor ins Rennen schicken. Zuletzt hatte es immer mindestens zwei Veränderungen in der Startelf gegeben. Das ist für heute nicht geplant. Albin Ekdal fällt mit Rückenproblemen weiter aus und steht wie schon gegen Dortmund nicht zur Verfügung.

Dafür ist erneut 1,66-Meter-Flügelflitzer Tatsuya Ito (20) aus der U21 dabei. Der Japaner könnte auf Seiten des HSV für eine Überraschung sorgen, wird aber wohl erst mal nur auf der Bank sitzen.

0:2 in Hannover Not-Einkauf Salihovic war der Lichtblick beim HSV

Am Mittwoch hatte Sejad Salihovic beim HSV seinen Vertrag unterschrieben, zwei Tage später feierte er sein Debüt. Nach 60 Minuten wurde der Bosnier in Hannover eingewechselt. Er sorgte für Belebung auf dem Platz, war eine echte Bereicherung – auch wenn er die Niederlage nicht verhindern konnte.

„Sejad war sehr ballsicher, das hatte alles Hand und Fuß“, lobte Sportchef Jens Todt. Salihovic, ein Gewinner unter Verlierer. Eine Auszeichnung, auf die der 32-Jährige gern verzichtet hätte.

„Es war ein schweres Spiel. Die Mannschaft, die den ersten Fehler gemacht hat, hat das Spiel verloren. Das waren leider wir. Ich hätte gerne einen Punkt mitgenommen“, so der HSV-Neuling, der abgesehen vom Ergebnis mit seinem Comeback in der Bundesliga ganz zufrieden war.

„Ich habe lange nicht gespielt, es war okay. Ich habe versucht, der Mannschaft zu helfen. Das ist auch meine Pflicht mit meiner Erfahrung.“ Wie geht es nun weiter beim Liga-Dino? Salihovic sagte: „Wir müssen das Spiel jetzt schnell aus den Köpfen bekommen. Am Mittwoch geht es schon weiter.“

Dann folgt ziemlich sicher Salihovic’ Premiere im Volkspark.

Liebe HSV-Freunde,

so langsam steigt das HSV-Fieber wieder an, oder?
Die neue Saison 2017/2018 startet für den großen HSV am Samstag, 19.08.2017 mit einem Heimspiel gegen Augsburg um 15:30 Uhr.
Auch die von unserem Fanclub geplanten Spielbesuche stehen mittlerweile fest (siehe unten).

Rückblick Saisonabschlussfahrt 2016/2017 am Samstag, 29.07.2017 nach Hamburg

In der schönsten Stadt Deutschlands haben wir einen aufregenden Tag verbracht.
Mit insgesamt 51 Personen wurde u. a. das Stadion besichtigt und eine Hafenrundfahrt unternommen.
In Kürze findet Ihr hier die Fotos: http://www.hsv-lohne.de/bilder.html

Mitgliederentwicklung

Wir freuen uns über folgende neue Mitglieder: Andreas Görlich, Christoph Kaiser, Ludger Schmidt, Franz Blömer, Konrad Eik, Helga Lienesch, Franz-Josef Vormoor, Martina gr. Austing, Sabian Lamping, Dorian Lamping, Mia-Sophi Feldhaus und Emily Feldhaus.
Aktuell sind in unserem Fanclub somit 287 Mitglieder vertreten!

Fanclub-Fußballturnier in Lutten am Samstag 17.06.17
Auch in diesem Jahr nahm unser Fanclub mit einer jungen und ambitionierten Mannschaft an diesem Turnier teil.
Unser spielender Teammanager Norbert Hodde hatte in diversen Trainingseinheiten eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt, die die langersehnten Sehnsucht nach Titeln erfüllen sollte.
Leider blieb es bei einem Achtungserfolg gegen den Lohner Fanclub des 1. FC Köln (Effzeh). Fotos findet Ihr hier: http://www.hsv-lohne.de/bilder/krombacher-cup-2017.html
Einen Bericht zum Turnier findet Ihr hier: http://www.hsv-lohne.de/

Fahrten zu HSV-Spielen Saison 2017 / 2018

Folgende Bundesligaspiele planen wir (vorläufig) in der Saison 2017 / 2018 mit unserem Fanclub zu besuchen:

20. / 21. oder 22.10.2017 (noch nicht terminiert): HSV – B. München (Tickets noch nicht bestellbar)
09. / 10. / 11. oder 12.02.2018 (noch nicht terminiert): Dortmund – HSV (Tickets noch nicht bestellbar)
Samstag, 12.05.2018 um 15:30 Uhr: HSV – Gladbach (Tickets noch nicht bestellbar)

Generalversammlung am Freitag, 15.09.2017 um 18:30 Uhr (!!!) Die diesjährige Generalversammlung mit Neuwahlen findet am Freitag, 15.09.2017 statt. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. Jeder Teilnehmer erhält eine kleine HSV-Überraschung!! Da unser HSV an diesem Tag um 20:30 Uhr gegen Hannover spielen wird, beginnen wir bereits um 18:30 Uhr!!!

Kohlessen am Samstag, 17.02.2018 Bitte diesen Termin schon einmal vormerken!

HSV-Pin
Viele von Euch haben sich mit unseren Pins mittlerweile eingedeckt. Aber da wir ständig wachsen, wissen einige vielleicht noch gar nichts davon.
Dieser HSV-Pin kann bei Paul und Ingeburg Hoyer (Brinkmann) für 3,- EUR/Stck. käuflich erworben werden und ist natürlich auch zum Weiterverkauf bestens geeignet!

Krombacher Cup

Am Samstag, den 17.06.17 traten wieder einige tapferen HSV-Anhänger an, um sich beim Krombachercup in Lutten mit anderen Fanclubs im Rasenballsport zu messen.
Wie bereits im letzten Jahr war die Vorbereitung “Sub-optimal“ gelaufen. Auf den letzten Drücker allerdings kamen einige Jungs zusammen! Mit elf Mann konnten wir in nagelneuen Trikots auflaufen. Direkt im ersten Spiel gegen die Dinklager Fohlenfreunde waren wir in der 1. Minute hellwach ….. und nach der 2. Mit 0:1 zurück! Zugegeben, die Jungs waren besser (noch); am Ende stand es 0:3. Ab da mussten wir unsere Schlagzahl am Brett etwas zurückschrauben, um ein ähnlichen Verlauf wie beim großen HSV in den letzten Monaten zu verhindern.
Da wir diesmal auch Unterstützung von einigen Edel-Fans hatten (vielen Dank!) haben wir uns für die restl. Spiele viel vorgenommen. Gegen die Bazis aus Bakum standen wir viel besser und nach kurzfristigem Rückstand erzielte unser Goalgetter FREDDY Niehaus nach einer tollen Kombination durchs ganze Team das Tor zum umjubelten, weil verdienten 1:1
Leider blieb es unser letztes Tor aus dem Spiel heraus, im letzten Gruppenspiel gegen die Grün-Weißen aus Visbek stand die Null – auf beiden Seiten. Auch in diesem Spiel haben wir einigen Dinger vergeben, die uns zum Sieg geführt hätten. Egal – den Weg zum Sieg am Brett konnten wir dann ja starten. Allerdings haben wir uns da zulange zurück gehalten, sodaß einige Truppen an uns vorbei gezogen sind! Und auf ein Level, das wir nicht mehr erreichen konnten! Wir sollten beim nächsten mal keine Autofahrer mehr mitehmen…..
Das Ziel Halbfinale war aber noch möglich! In der Zwischenrunde haben wir unser bestes Spiel gemacht und gegen eine starke „Alte Herren“ unglücklich mit 0:1 verloren!
Die weiteren Platzierungen wurden in einem (uns unverständlichem) Modus ausgespielt. Kaum hatte der erste gecheckt, was da läuft, haben wir das 9-meter Schiessen gegen irgendwen verloren, hier konnten Alex Büscherhoff und Henne Heitmann nicht die Lage erkennen (das Tor wohl auch nicht).
Zum finalen Schiessen gegen die Lohner FC-Fans liessen wir dann die richtigen Fussballer ran! Und mit drei treffern von Jojo Sieverding, Freddy und Lukas und einem tollen Reflex vom Keeper Fabian Schnieders haben wir den siebten Platz geholt!
Da wir auch bei dem Rahmenprogramm gut abgeräumt haben und wir uns gut geführt haben ist uns für das nächste Jahr bereits eine Wildcard zugesichert worden. Wir haben den Tag noch lange diskutieren können und haben große Ziele ausgerufen….
Die Sache schreit förmlich nach Wiederholung, nur bitte im Vorfeld mit einigen klareren Zusagen!

Moin,

hier noch einmal der Aufruf an alle:

Internationales C-Jugendturnier 2017 von BW Lohne (Gasteltern gesucht)

Das traditionelle Turnier für die männlichen Mannschaften des C-Jahrgangs findet in diesem Jahr am 05. und 06. August in Lohne statt.
U. a. wird auch die Mannschaft des HSV teilnehmen.

Wie im Vorjahr hat uns der Ausrichter BW Lohne gebeten, für diese eine Übernachtung „Gasteltern“ innerhalb unseres Fanclubs zu suchen.
Wer Interesse hat, sollte sich bitte bei mir per Mail melden und die Anzahl freier Plätze mitteilen.

Achtung, HSV! Zwei Klubs wollen Waldschmidt

Der 21-Jährige wird von zwei Europapokal-Teilnehmern gejagt!

Er traf zum Sieg gegen Wolfsburg (2:1), wurde zum Retter. Für den HSV, aber auch für Luca Waldschmidt selbst war es der Höhepunkt einer schwierigen Saison. Plötzlich steht der 21-Jährige im Rampenlicht – und wird von zwei Europapokal-Teilnehmern gejagt!

Es läuft heute noch in der Dauerschleife. Wer HSV-Kanäle und –Fanseiten in den sozialen Netzwerken abonniert hat, dem wird das Retter-Tor im Saison-Finale immer und immer wieder vor Augen geführt. Aus verschiedenen Blickwinkeln, in unterschiedlichen Sprachen – und immer mit großem Gänsehaut-Effekt. Der Kopfballtreffer in der vorletzten Minute am letzten Spieltag der Saison 2016/17 wird Waldschmidt wohl sein Leben lang begleiten.

„Dieser Moment war unglaublich. Der schönste meiner Karriere“, sagte der 21-Jährige über sein erstes Bundesliga-Tor, davon habe er immer geträumt, „vermutlich schon im Bauch meiner Mutter“. Und geht es nach den Hamburger Verantwortlichen und Fans, sollen noch viele weitere folgen.

Doch jetzt funken zwei Bundesliga-Konkurrenten dazwischen, die aktuell sportlich viel mehr zu bieten haben als der HSV. Die MOPO weiß, dass 1899 Hoffenheim und der SC Freiburg total heiß auf Waldschmidt sind. Beide Klubs haben ihr Interesse beim Angreifer und auch schon beim Liga-Dino hinterlegt.

Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann (29) und Freiburgs Coach Christian Streich (51), die bekanntlich auf junge Talente bauen, sind vom HSV-Stürmer angetan. Doch aus Hamburg gibt’s eine klare Doppel-Absage: Trainer Markus Gisdol (47) und Sportchef Jens Todt (47) wollen ihren Tor-Helden aus dem Anti-Relegations-Gipfel im Volkspark gegen die „Wölfe“ unbedingt behalten. Obwohl sie Waldschmidt deutlich gewinnbringend verkaufen könnten. Der HSV zahlte damals 1,3 Millionen Euro, nun würde man etwa vier Millionen Euro einstreichen. Doch die Verantwortlichen pfeifen darauf.

Seine erste Saison beim HSV verlief für Waldschmidt, der bei den Rothosen noch bis 2020 unter Vertrag steht, durchwachsen. Mit 14 Spielen (348 Minuten) kam das Offensiv-Talent in Hamburg zwar häufiger in der Bundesliga zum Einsatz, als in den beiden Saisons zuvor bei Eintracht Frankfurt. Doch alle Beteiligten sehen bei ihm Potenzial nach oben, wollen ihn weiterentwickeln.

Zurzeit genießt Waldschmidt die spielfreie Zeit in seiner Heimat in Frankfurt und hält sich dort auch im Urlaub fit. Das Retter-Tor dürfte ihn mit Blick auf die neue Saison ganz sicher anheizen. Dazu müsste er nur einen kurzen Blick in die sozialen Netzwerke werfen.

Schafft der HSV das Wunder gegen Wolfsburg?

Zitter-Finale am letzten Spieltag: Für den HSV und Wolfsburg geht es um alles. Die beiden Abstiegskandidaten liefern sich nächste Woche das Endspiel um die Relegation. Wer hat die besseren Chancen auf den direkten Klassenerhalt?

Ganz Hamburg zittert. Die ganze Saison hängt an einem einzigen Spiel. Das Finale um den direkten Klassenerhalt. Am 34. Spieltag gegen den VfL Wolfsburg.

Und alles dank Pierre-Michel Lasogga: Der 25-Jährige traf am 33. Spieltag bei Schalke 04 zum überlebenswichtigen 1:1 in der zweiten Minute der Nachspielzeit. Lasogga wurde erst in der 85. eingewechselt. Die Krönung: Es war sein allererstes Saisontor.

Joker Lasogga lässt HSV hoffen

Lasogga nach der Partie bei “Sky”: “Das war extrem wichtig und wir wahren uns die Chance, direkt in der Liga zu bleiben. Direkt absteigen können wir nicht mehr.” Und: “Es war ein scheiß Jahr für mich, aber ich bin stolz auf mich, dass ich nie aufgegeben habe.”

Nächsten Samstag gibt es nun das Endspiel gegen den direkten Konkurrenten VfL Wolfsburg. Die Wölfe hatten beim 1:1 gegen Borussia Mönchengladbach die Chance vergeben, sich vorzeitig zu retten – ein Sieg hätte den VfL auf Platz zwölf katapultiert. Stattdessen: Das Duell um alles.

“Dann steigt man ab”

Der klägliche Auftritt des HSV in Augsburg lässt stark bezweifeln, ob die Mannschaft im Abstiegskampf bestehen kann. Hoffnung macht den Hamburgern nur das Restprogramm.

Ihren stärksten Auftritt hatten die Akteure des Hamburger SV eine halbe Stunde nach Spielende. Schonungslos analysierten sie die eben erlebten 90 Minuten, sie waren fassungslos und entsetzt über sich selbst. “Das war eines HSV nicht würdig”, sagte etwa Innenverteidiger Mergim Mavraj, “das war nicht unser wahres Gesicht. Schlimm, dass wir unseren Fans so etwas zugemutet haben.”

Die mitgereisten Anhänger fanden das auch. Als die Mannschaft nach Abpfiff Richtung Fanblock ging, gab es Pfiffe, Proteste, Beschimpfungen. Für einige Augenblicke schien es gar, als würde die Lage eskalieren. Die Laune jedenfalls war am Tiefpunkt nach dem desaströsen 0:4 in Augsburg, einem fußballerischen Offenbarungseid, bei dem das letzte verbleibende Bundesliga-Gründungsmitglied auftrat, als wolle es nach 54 Jahren endlich einmal in die Zweite Liga absteigen. Es herrschte Endzeitstimmung.

Erschütternd harmlos

Auch für die Beteiligten war es unerklärlich, warum sich die Mannschaft so wehrlos ihrem Schicksal fügte, ohne Leidenschaft und Herzblut. Warum die Einstellung so desolat war, wie man als Tabellenfünfzehnter beim Tabellensechzehnten vier Spieltage vor Schluss so erschütternd harmlos auftreten konnte. Und warum nur der FC Augsburg die nötigen Abstiegskampfqualitäten offenbarte und sich so in allen Belangen überlegen zeigte.

Aaron Hunt

“Uns ist nichts gelungen”, sagte Sportdirektor Jens Todt, “das war ein Spiel, in dem man mit jeder Minute das Gefühl hatte, dass die Beine schwerer werden und der Kopf langsamer. Wenn man 34 Spieltage so spielt, dann steigt man ab. Das war ein richtig schlechter Auftritt.” Ein Auftritt, der daran zweifeln lässt, ob die Mannschaft noch in der Lage ist, die finalen drei Saisonspiele erfolgreich zu bestehen. Im Moment läuft der HSV Gefahr, seine furiose Aufholjagd der vergangenen Monate und das mühsam wieder aufgebaute Selbstbewusstsein binnen kurzer Zeit zu zertrümmern.

“So eine Delle”

Nur vier Punkte hatte das Team nach den ersten zwölf Spieltagen, dann folgten starke Leistungen, selbst nach dem 0:8 beim FC Bayern zeigte man eine Reaktion und feierte zwei Überraschungserfolge gegen Berlin und Mönchengladbach. Doch jetzt setzte es in den vergangenen fünf Spielen vier Niederlagen, und so taumelt der HSV wieder Richtung Abgrund. Erklärungen? Trainer Markus Gisdol versuchte es zumindest: “Diese Aufholjagd der letzten Monate hat mental und körperlich viel Kraft gekostet. Mir war klar, dass noch einmal so eine Delle kommen wird. Ich habe nur gehofft, dass sie nicht am Ende der Saison kommt.” Jetzt bleibt ihm nur die Hoffnung, dass die Delle nicht auch noch in den letzten drei Spielen anhält.

Das einzig Positive aus Gisdols Sicht: In den restlichen Partien geht es noch zweimal gegen direkte Mitbewerber um den Abstieg, am kommenden Sonntag gegen Mainz 05, am letzten Spieltag gegen Wolfsburg, dazwischen steht noch die Reise nach Schalke an. “Jetzt müssen wir uns aufreiben und füreinander da sein”, sagte Abwehrmann Mavraj. Warum sie sich nicht schon in Augsburg aufrieben, konnte er aber auch nicht sagen.

Augsburgs schweres Restprogramm

Beim Gastgeber dagegen war Zeit für große Euphorie. “Super glücklich” war Halil Altintop, der erstmals seit genau drei Jahren wieder zwei Tore in einem Spiel schoss, damals am 32. Spieltag – beim 3:1 gegen den HSV. Manager Stefan Reuter sprach von einem “perfekten Spiel”. Immer wieder sagte er Begriffe wie “unglaublich” oder “Wahnsinn”. Und der zuletzt arg kritisierte Trainer Manuel Baum fand: “Wir haben auch in der Höhe völlig verdient gewonnen. Das hat richtig Spaß gemacht beim Zuschauen.” Zumindest den Augsburgern, den Hamburgern weniger.

Der Sieg war für Baums Truppe angesichts des enorm schweren Restprogramms immens wichtig. Kommenden Samstag muss der FCA in Mönchengladbach ran, es folgt das letzte Heimspiel gegen Dortmund und das Saisonfinale auswärts in Hoffenheim. “Nach so einem Spiel wie gegen Hamburg”, sagte Baum noch, “können wir aber die Aufgaben mit breiter Brust anpacken.”

In den kommenden drei Wochen wird man im Fernsehen wieder oft die Uhr aus dem Volksparkstadion einblenden, die anzeigt, seit wann der HSV schon Bundesliga spielt. Wenn solche Bilder im Mai gezeigt werden, ist das aus Hamburger Sicht immer ein schlechtes Zeichen, weil damit gleichzeitig die Frage gestellt wird, ob die Zeit bald abgelaufen ist. Um zu verhindern, dass die Uhr in der Sommerpause abgebaut wird, bleiben dem HSV drei Spiele, mit Relegation eventuell fünf, in denen sie nicht so spielen dürfen wie in Augsburg am Sonntag. Am besten, sie spielen wie Augsburg am Sonntag.

Im Abstiegs-Schlamassel: Land unter beim HSV

Nach einem Tag zum Vergessen gab sich Markus Gisdol keinen Illusionen hin. “Es geht bis zum letzten Spieltag, da bin ich ganz sicher”, sagte der Trainer des Hamburger SV gegenüber “Sky”.

Die Hoffnung, diesmal nicht bis zum Schluss um den Bundesliga-Verbleib zittern zu müssen, war bei den hanseatischen Relegations-Experten nach der ernüchternden 1:2-Heimblamage gegen Schlusslicht Darmstadt 98 am Samstag dahin.

Von den Rängen hagelte es erstmals seit Wochen wieder Pfiffe, die Profis schlichen konsterniert in die Katakomben. Es herrscht rechtzeitig vor dem Saison-Finale mal wieder Land unter an der Elbe. Dass Gisdol seiner Elf attestierte, gegen die zuvor auswärts noch punktlosen und praktisch abgestiegenen Südhessen “vom Kopf her wie gelähmt” agiert zu haben, macht die Situation noch alarmierender. Denn wenn der Abstiegskampf eines ist, dann eine Sache des Kopfes.

Hunt appelliert an den Kampfgeist

Das weiß auch der diesmal blasse Techniker Aaron Hunt, der mit Blick auf das vermeintlich machbare Restprogramm gegen Augsburg, Mainz, Schalke und Wolfsburg sagte: “Wir haben es immer noch in der eigenen Hand und müssen die Köpfe freikriegen, auch wenn das jetzt schwerfällt.”

Warum die Hamburger nach neun Heimspielen ohne Niederlage aber derart mut-, ideen- und energielos auftraten, konnten sie nicht erklären. Auch nicht, warum sie der Darmstädter Doppelschlag durch Aytaç Sulu (51.) und Felix Platte (53.) so aus dem Konzept riss, dass sie bis auf das Eigentor durch Fabian Holland in der Nachspielzeit das 98-Gehäuse kaum in Bedrängnis brachten. Eines betonten die HSV-Profis unisono: Man habe den Gegner nicht unterschätzt. “Schließlich ist unsere Situation dafür viel zu prekär”, wie Hunt erläuterte.

In der Tat: Statt sich mit dem fest eingeplanten Dreier vorentscheidend von den Abstiegsrängen abzusetzen, steht den Hamburgern ein heißer Saisonendspurt bevor – mal wieder. Und gleich am kommenden Sonntag beim Tabellen-16. FC Augsburg dürfte sich zeigen, ob die schockartige Pleite einen Knacks hinterlassen hat. “In Augsburg geht es jetzt um alles”, sagte Antreiber Lewis Holtby.

Personalsorgen

Denn sollten die Hamburger dort verlieren, hätten sie wieder Platz 16 inne, der sie schon 2014 und 2015 zum Nachsitzen gezwungen hatte. Geht es nach Holtby, wird das Zitterspiel Relegation diesmal ohne HSV-Beteiligung stattfinden: “Wir bleiben bei uns und wissen, dass wir es schaffen.”

Bitter für die Hamburger, dass in Augsburg die komplette Flügelzunge ausfällt. Denn neben dem länger verletzten Nicolai Müller fehlt auch Filip Kostić gelbgesperrt. Ein kleines Fragezeichen gibt es zudem um Keeper Christian Mathenia und Rechtsverteidiger Dennis Diekmeier, die beim Gegentor zum 0:2 gegeneinanderrasselten und hinterher über Schmerzen klagten.

Doch egal, in welcher Aufstellung die restlichen Partien bestritten werden: Sportdirektor Jens Todt ist zuversichtlich, dass das Auf und Ab in dieser Saison – nach dem zehnten Spieltag war der HSV mit nur zwei Punkten abgeschlagen Letzter – gut ausgeht. “Wir kommen aus einem tiefen Loch, und haben uns da an den Rand gekrabbelt – jetzt müssen wir nur noch ganz raus”, sagte Todt im “ZDF-Sportstudio”.

Saisonabschlussfahrt 2016/2017 am Samstag, 29.07.2017 nach Hamburg

Auch in diesem Jahr reisen wir nach Hamburg! Erwachsene zahlen 20,- EUR und Kinder 10,- EUR.
Anmeldungen ab sofort gerne bei mir! Bitte vorab überweisen (Kontodaten siehe oben). Folgendes Programm ist vorgesehen:

08:00 Uhr Abfahrt Nordlohne -. Brinkmann; Fahrt nach Hamburg
11:00 Uhr Besichtigung Volksparkstadion und HSV-Museum inkl. Führung
13:00 Uhr Transfer vom Stadion in die Hamburger Innenstadt
- kleine Orientierungsfahrt ohne Reiseleitung durch Hamburg
(Fahrt entlang der Elbchausse, Reeperbahn, Landungsbrücken, Elbphilharmonie,
Hafencity, St. Michaelis, Rathaus)
anschl. Freizeit in der Hamburger Innenstadt (Ausstieg beim Rathaus)
15:30 Uhr Transfer zu den Landungsbrücken
16:00 Uhr Große Hafenrundfahrt mit Fahrt durch die historische Speicherstadt (Tidenabhängig)
Treffpunkt: Landungsbrücke 6; Dauer: 60 Minuten
17:30 Uhr Rückfahrt ab Hamburg und Transfer nach Lohne
20:00 Uhr Rückkehr an Lohne und Einkehr bei Brinkmann zur „dritten Halbzeit“

News

HSV-Trainer greift ein Nie wieder Elfer-Zoff!

26.02.2017

Verbaselt! Ein verschossener Elfmeter kostete den HSV den Sieg gegen Freiburg. Kann passieren. Nicht aber der Streit, der vor der Ausführung entbrannte. Markus Gisdol sorgt nun dafür, dass das nie wieder passiert.

Zumindest die Laune stimmte schon wieder am Tage nach dem Schlamassel. Wie denn der Trainingsablauf der kommenden Woche sei, wurde Gisdol gefragt – und er verblüffte. „Montag, Dienstag, Mittwoch Urlaub!“, verriet der Coach, blickte kurz in verdutzte Gesichter und lachte dann. Punkt für Gisdol. Die Arbeit geht weiter nach diesem 2:2, na klar. Und auch die Ansagen werden deutlicher. Vor allem, wenn es um Strafstöße geht.

Wieder Elfer-Zoff beim HSV. Wie schon im Dezember gegen Schalke, als Johan Djourou und Michael Gregoritsch sich um die Ausführung stritten – und Djourou verballerte. Nun diskutierten Gregoritsch und Aaron Hunt, ehe Letzterer sich durchsetzte – und verschoss. Szenen wie diese soll es beim HSV nie wieder geben, verspricht Gisdol – und nimmt den Fehlschuss auf seine Kappe!

„Ich trage sicher auch Schuld daran“, erklärte der Trainer, der den Fehler im Elfer-System erklärt. „Ich habe vor dem Spiel Bobby Wood als Schützen benannt. Als er dann nicht spielen konnte, haben wir es versäumt, einen Ersatzschützen auszumachen.“

Prompt kam es zur folgenschweren Diskussion zwischen Hunt und Gregoritsch am Elfmeterpunkt, beide mit einem Ball unter dem Arm, ein Bild für die Götter. Kapitän Gotoku Sakai überbrachte schließlich die Entscheidung von der Seitenlinie: „Der Trainer hat gesagt, Aaron soll schießen.“

Hunt beteuerte später zwar, das unsägliche Vorspiel habe ihn nicht beeinflusst. Förderlich aber war das Theater sicher nicht. Deshalb betonte Gisdol: „Künftig wird es klare Ansagen geben.“ So wird der Trainer neben seinem Erstschützen wohl auch direkt einen zweiten bestimmen, der im Zweifelsfall übernehmen kann.

Nie wieder Elfer-Zoff. Eine Ansage von Gisdol, der sich künftig alle beugen müssen. Oder? Ob er sich denn beim nächsten Mal wieder wegschicken lassen würde, lautete die Frage an Gregoritsch. Da zuckte der Österreicher kurz, antwortete dann keck: „Wenn ich auf dem Feld bin, denke ich: nein!“ Das sollte er dann aber besser vorher abklären. Sonst gibt’s für ihn noch Ärger mit dem Chef.

Quelle: www.mopo.de

SgH-Fanclub-Fußballturnier am Samstag, 14.01.2017 in Dinklage

16.01.2017

Bereits eine Woche bevor der grosse HSV zur (hoffentlich) furiosen Jagd ansetzte, haben einige wackeren Supporter-Kicker wieder ihr Leben riskiert und sich mit einigen hiesigen Fanclubs beim SGH Turnier am 14.01.17 in Dinklage gemessen.
Am Ende blieb fussballtechnisch leider nicht viel übrig, wie sagte unser Finanzminister noch: „Man muss die Tabelle auch so drehen, wie sie am besten passt….“ Einmal HSV——-immer HSV!!
Positiv anzumerken ist natürlich unsere Torausbeute! Im Vergleich zum Sommer-Turnier konnten wir die Quote um 300% steigern! Wenn das so weitergeht…
In der Gruppenphase sind wir im ersten Duell gegen Bayern-Burg Dinklage mit 0:3 unter die Räder geraten. Wir waren noch nicht ganz wach. Zum zweiten Kick gegen den Freundeskreis Werder stand am Ende nach 1:0 Führung (Chr. Lammers, toller Schuss) nur ein 1:4! Als wir leider feststellen mussten, das es garkeinen Meterpokal gab, waren unser Beeinträchtigungen leider schon zu weit fortgeschritten!?!? Dazu kam auch grosses Ausfall-Pech. Im nächsten Spiel gegen die Dinklager Fohlenfreunde mussten wir auf unseren Spielstärksten Kicker Björn Schnieders (Knieverletzung, gute Besserung) verzichten. Zu allem Übel hatte es in der Familie noch einen getroffen! Auch sein Bruder Fabian war durch seine Kurzfristig einsetzende Blindheit („Trainer, ich kann garnix mehr sehen!“) nur noch halbe Kraft….1:5 (Freddy Niehaus, Zucker-Eckball) zum vergessen. Zum letzten Spiel gegen unsere Dinklager HSV-Freunde, welches eigentlich als Schaulaufen gedacht war, gab es wieder Verständigungsprobleme mit dem Gegner. Nach 2:45 Min stand es bereits 0:3!! Das weckte die letzten (wirklich letzten) Kräfte in einigen und nach tollem Spiel stand es zum Schluss 2:5. Der Gegner war aber auch echt Stark! Hier schlug unser Torjäger Freddy Niehaus gleich zweimal zu, toll gemacht! Unbedingt zu nennen sind noch unsere tollen Torwartleistungen. Bei der Wahl zum Keeper des Turniers wurde Joh. Sieverding nur knapp geschlagen! Aber insgesamt haben wirklich ALLE alles gegeben. Es hat halt nicht sollen sein. Vielen Dank an die Jungs, echt ne tolle Truppe!!
Das Platzierungsspiel gegen die Isarstars Damme ist keine Erwähnung wert. Wir sind 10.bester geworden!
Zum Glück sind wir alle mit vollen Händen und Taschen zurückgekommen, es gab schliesslich eine Rieeesen-Tombola und alles für nen guten Zweck! Nach einer intensiven Nachbesprechung bei Brinkmann sind alle zu dem Ergebnis gekommen……. Das nächste Turnier kann kommen. Evtl. liegt es ja an den Gastgebern. Fohlenland ist nicht unser Ding!

Moin HSV-Freunde

24.12.2016

mal wieder turbulente Tage beim HSV….
Bitte beachtet die nachstehenden Infos u. Termine.
Euch u. Euren Familien ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2017!!

Borussia Mönchengladbach am Sonntag, 12.03.17 um 17:30 Uhr

Insgesamt stehen uns 25 Sitzplatzkarten im Block 12B, Reihen 1-2 (Süd-Tribüne) zur Verfügung.
Falls Du Interesse an einer Karte hast, bitte umgehend auf unser Fanclubkonto 35,- EUR einzahlen und parallel mir eine Mail schreiben.
Die Busfahrt wird 10,- EUR pro Person kosten. Je Mitglied können max. 2 Tickets bestellt werden!
Kinder u. Jugendliche, die gleichzeitig Mitglied bei uns sind, zahlen wie beschlossen den halben Ticketpreis.

Fahrten zu HSV-Spielen

Folgende Bundesligaspiele planen wir in der Saison 2016 / 2017 noch mit unserem Fanclub zu besuchen:

Sonntag, 12.03.2017 um 17:30 Uhr: HSV – Gladbach (Tickets bestellbar; siehe oben)
Samstag, 13.05.2017 um 15:30 Uhr: Schalke – HSV (Tickets noch nicht bestellbar)

Desweiteren ist eine Kinderfahrt mit stark ermäßigten Ticketpreisen geplant. Details sind noch in Klärung.

SgH-Fanclub-Fußballturnier am Samstag, 14.01.2017 in Dinklage

Auf Einladung der Fohlen-Freunde aus Dinklage nehmen wir am diesjährigen Hallenfußballturnier für Fanclubs zugunsten der Aktion „Sportler gegen Hunger“ teil.
Wir haben für dieses Turnier eine extra WhatsApp-Gruppe bilden, in der Orga, Vorbereitung etc. abgesprochen werden.
Unser spielender Teammanager Norbert Hodde hat wieder eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt.
Die ersten Leistungseinheiten (Medizinbälle, Laktattest etc.) haben die Jungs bereits hinter sich.
Trotzdem werden noch Mitspieler gesucht, damit wir eine würdigen Turnierverlauf gestalten können.
Bei Interesse bitte bei Norbert oder mir melden.
Über lautstarke Unterstützung aus den Reihen unseres Fanclubs auf der Tribüne in Dinklage würden sich die Jungs sehr freuen!!!

Mitgliederentwicklung

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder Heinrich Möhlmann, Marlon Lars Kröger, Julius Kreyenborg, Joppel Vornhagen, Lara-Sophie Heilmann, Peter und Theo Willenborg.h2. Wir sind nun 271 Mitglieder!!!

Boßeltour mit Kohlessen am Samstag, 18.02.2017

Wir treffen uns um 14 Uhr beim Siebengestirn in Krimpenfort. Beim sportlichen Boßel-Wettkampf werden wir wieder sicher viel Spaß haben!
Im Vereinslokal Brinkmann haben wir anschließend die Gelegenheit, uns bei leckerem Grünkohl und Pinkel zu stärken.
Zu dieser Veranstaltung sind ausdrücklich auch die Partner eingeladen. Es werden je Person nur 20,- EUR für Getränke und Essen eingesammelt!
Bitte meldet Euch zu dieser Veranstaltung bis spätestens 12.02.2017 bei mir verbindlich an.

HSV-Pin

Viele von Euch haben sich mit unseren Pins mittlerweile eingedeckt. Aber da wir ständig wachsen, wissen einige vielleicht noch gar nichts davon.
Dieser HSV-Pin kann bei Paul und Ingeburg Hoyer (Brinkmann) für 3,- EUR/Stck. käuflich erworben werden und ist natürlich auch zum Weiterverkauf bestens geeignet!

Mainz – HSV 3:1 Dreierpack – Latza schießt Rothosen ab

17.12.2016

Es waren seine ersten drei Bundesliga-Treffer. Und gleich drei ganz bittere. Danny Latza schießt den HSV mit einem Dreierpack ab und stoppt den Hamburger Aufwärtstrend. 1:3 (1:1) verlieren die Rothosen in Mainz – die erste Niederlage nach vier Spielen für die Gisdol-Elf. Der Führungstreffer durch Bobby Wood reichte nicht.

Es hätte so schön sein können. Bobby Wood traf bei seinem Startelfcomeback nach nur 21 Minuten zur Führung. Ein starker Auftakt der Rothosen – und es hätte noch besser kommen können.

Nur fünf Minuten später hatte Nicolai Müller die dicke Chance zum 2:0, lupfte aber über Mainz-Schlussmann Jonas Lössl hinweg nur an die Latte (26.).

Auf der anderen Seite machte es der Mainzer Sechser Danny Latza besser – leider. Douglas Santos wollte eine Flanke klären, legte aber unfreiwillig für den defensiven Mittelfeldspieler vor. Latza zog flach aus 16 Metern ab, der Ball schlug zum 1:1 in den Maschen ein (35.). Der Ausgleich und gleichzeitig der Halbzeitstand.

Es hätte so schön sein können. Bobby Wood traf bei seinem Startelfcomeback nach nur 21 Minuten zur Führung. Ein starker Auftakt der Rothosen – und es hätte noch besser kommen können.

Nur fünf Minuten später hatte Nicolai Müller die dicke Chance zum 2:0, lupfte aber über Mainz-Schlussmann Jonas Lössl hinweg nur an die Latte (26.).

Auf der anderen Seite machte es der Mainzer Sechser Danny Latza besser – leider. Douglas Santos wollte eine Flanke klären, legte aber unfreiwillig für den defensiven Mittelfeldspieler vor. Latza zog flach aus 16 Metern ab, der Ball schlug zum 1:1 in den Maschen ein (35.). Der Ausgleich und gleichzeitig der Halbzeitstand.

Nach Wiederanpfiff waren die Mainzer Gastgeber die bessere Mannschaft, dem HSV fehlte es an Durchschlagskraft in der Offensive. Und das rächte sich.

Es hätte so schön sein können. Bobby Wood traf bei seinem Startelfcomeback nach nur 21 Minuten zur Führung. Ein starker Auftakt der Rothosen – und es hätte noch besser kommen können.

Nur fünf Minuten später hatte Nicolai Müller die dicke Chance zum 2:0, lupfte aber über Mainz-Schlussmann Jonas Lössl hinweg nur an die Latte (26.).

Auf der anderen Seite machte es der Mainzer Sechser Danny Latza besser – leider. Douglas Santos wollte eine Flanke klären, legte aber unfreiwillig für den defensiven Mittelfeldspieler vor. Latza zog flach aus 16 Metern ab, der Ball schlug zum 1:1 in den Maschen ein (35.). Der Ausgleich und gleichzeitig der Halbzeitstand.

Nach Wiederanpfiff waren die Mainzer Gastgeber die bessere Mannschaft, dem HSV fehlte es an Durchschlagskraft in der Offensive. Und das rächte sich.

Emir Spahic, der nach der Gelbsperre von Johan Djourou zurück in die Innenverteidigung rotiert war, klärte einen Schuss direkt vor die Füße von Latza. Erneut ließ sich der Mainzer die Chance aus 16 Metern nicht nehmen. Das 2:1 in der 56. Minute.

Und es kam noch bitterer. Nur elf Minuten später war es wieder Latza, der den Ball mit einem Fernschuss zum 3:1-Endstand in die Maschen drosch (67.).

Die ersten drei Bundesligatreffer der Mainzers, bereits der vierte Dreierpack in dieser Spielzeit gegen die Rothosen. Zuvor trafen schon Leverkusens Joel Pohjanalo (2. Spieltag, 1:3), Kölns Anthony Modeste (9. Spieltag, 0:3) und Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang (10. Spieltag, 2:5 – sogar vier Buden) dreifach gegen den HSV.

Durch die Niederlage könnte der HSV wieder auf den letzten Platz rutschen. Darmstadt (empfangen die Bayern) und Ingolstadt (in Leverkusen) können am Sonntag mit Siegen an der Gisdol-Elf, die aktuell mit weiterhin zehn Zählern auf dem 15. Platz steht, wieder vorbeiziehen.

Quelle: www.mopo.de

Führungskrise beim HSV Verrat! Gernandt verdächtigt diese beiden

14.12.2016

Als hätten sie nicht schon genug Trubel. Am Dienstagmorgen hatte die MOPO berichtet, dass Karl Gernandt (56) überlegt, als Chef des Aufsichtsrates hinzuschmeißen – das tat er dann nur wenige Stunden später. Unter einem Getöse, wie es selbst der krisenerprobte HSV lange nicht mehr erlebt hat. Gernandt hört auf – und reißt seine Kontrolleurs-Kollegen mit in den Abgrund.

Quelle: www.mopo.de

Dieser Grusel-HSV ist der schlechteste der Bundesliga-Geschichte

23.10.2016

Adler: Der bemitleidenswerte Torhüter war 90 Minuten damit beschäftigt, seine Vorderleute wachzurütteln. Es sollte ihm einfach nicht gelingen.

Diekmeier: Erst stolperte er über eine Papierkugel, dann über seine eigenen Beine. Schließlich erstolperte er sich auch noch den Platzverweis. Gruselig.

Ekdal: Auch der Aushilfs-Innenverteidiger kann diesem HSV nicht mehr helfen. Der Schwede war schlichtweg überfordert mit seiner Aufgabe.

Spahic (bis 55.): Wenn jetzt auch noch der Boss das sinkende Schiff verlässt, sieht es sehr, sehr finster aus für den schwankenden Bundesliga-Dino.

Waldschmidt (ab 55.): Seine extra aus Frankfurt angereiste Familie sollte sich ein schönes Hamburg-Wochenende machen. Von ihrem Luca gab es an diesem Abend nichts zu sehen.

Santos: Man dürfte es ihm nicht verdenken, wenn er an diesem kalten Abend von seinem Olympiasieg in Rio geträumt hat. Willkommen im Albtraum.

Jung: Ob nun auf der Sechs oder in der Innenverteidigung – das ist einfach nicht bundesligatauglich.

Holtby: Ist denn heute schon Halloween? Sein Auftritt war der Horror.

Müller: Der Supersprinter lief sich selbst Knoten in die Beine. Sie wurden von Minute zu Minute dicker.

Halilovic (bis 45.): Nun dürften alle verstanden haben, warum der Kroate bislang nur zu Kurzzeiteinsätzen kam. Er versuchte viel. Es gelang nichts.

Wood (ab 46.): Fügte sich in das Hamburger Gruselkabinett nahtlos ein.

Kostic (bis 71.): Man muss sich allmählich fragen, ob der HSV versehentlich einen falschen Kostic verpflichtet hat.

Sakai (ab 71.): Der bislang konstanteste Hamburger der Saison ist plötzlich nur noch Reservist. Und keiner weiß warum.

Lasogga: Der beste Flutlicht-Torjäger der Vorsaison ist nur noch ein dunkler Schatten seiner selbst. Ein ganz, ganz dunkler.

 

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